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06.08.2020

Inmitten der hügeligen Waldlandschaft Nordhessens, nahe der ehemaligen innerdeutschen Grenze, liegt ein echter Heppstar: das renommierte Hotel Hohenhaus. Von unberührter Natur umgeben, finden Gäste auf dem einstigen Rittergut einen idyllischen Rückzugsort. Schon Johann Sebastian Bach, der aus dem nahegelegenen Eisenach stammte, ließ sich vermutlich vom malerischen Panorama der Region zu seinen weltbekannten Sinfonien inspirieren. Den Besuchern des Hotels Hohenhaus beschert die Auszeit in der mitteldeutschen Szenerie sicherlich nicht weniger inspirierende und traumhafte Urlaubserinnerungen.

Das Fünf-Sterne-Hotel glänzt jedoch nicht nur durch seine besondere Lage. In den vergangenen Jahren wurde das denkmalgeschützte Gebäudeensemble mit viel Gespür für die historische Bausubstanz modernisiert und erweitert. Mittlerweile verfügt das Haus unter anderem über eine Tagungs- und Eventscheune und wurde an das Glasfasernetz angeschlossen. Besonderes Highlight und ganzer Stolz des Hoteldirektors Peter Niemann sind zudem die drei hauseigenen Restaurants „La Vallée Verte – Das grüne Tal“, „Hohenhaus Grill“ sowie das „Café Hohenhaus“.

Zutaten aus dem eigenen Garten und Wald

Ersteres besticht als intimes Gourmetrestaurant mit herausragender Qualität – ein Michelin-Stern sowie Top-Bewertungen diverser Restaurantführer sprechen hier eine klare Sprache. Als kulinarisches Alleinstellungsmerkmal des „La Vallée Verte“ kann die einzigartige Verbindung von Produkten aus der Region und aus der Bretagne gelten. Das populäre Schlagwort der „regionalen Produkte“ wird hier jedoch auf die Spitze getrieben: wilde Artischocken, aromatische Waldminze und würzige Bachkresse werden auf den eigenen Kräuterwiesen gesammelt, während im zugehörigen Forst frische Pilze und Wild zu finden sind. Selbst Mineralwasser, Schafe, Eier und Honig kommen nur aus eigener Produktion auf den Tisch – 60 Bienenvölker, drei Mineralwasserquellen und die Schafzucht des Gut Hohenhaus machen es möglich.

Etwas traditioneller, doch nicht weniger hochwertig und auf Nachhaltigkeit bedacht, geht es im „Hohenhaus Grill“ zu. Selbst altbekannte Klassiker wie die Wildbratwurst oder das Kalbskotelette bekommen hier das gewisse Etwas und werden zu wahren Delikatessen. Ganz besondere Gaumenfreuden finden sich während der Wild-Saison. Direkt aus dem hauseigenen Wildschlachthaus kommen Reh, Wildschwein und Co. ganz frisch auf den Tisch. Im Sommer auch auf einer der Sonnenterrassen mit herrlichem Blick ins Tal. 

Hochwertige Ästhetik

In drei Restaurants setzt Peter Niemann als gelernter Koch auf höchste Qualität. Dies gilt für die verwendeten Lebensmittel ebenso wie für Küchenutensilien, Geschirr und Besteck. Um dem edlen Ambiente der Gasträume gerecht zu werden, wird im „La Vallée Verte“ im „Café Hohenhaus“ sowie im „Hohenhaus Grill“ ausschließlich Silberbesteck von Hepp verwendet. Das traditionelle und doch zeitlose Design der Kreuzband-Kollektion fügt sich hier nahtlos in die Tischgestaltung ein und unterstreicht das harmonische Zusammenspiel historischer und moderner Elemente im Hotel Hohenhaus. Alle Besteckteile wurden zudem mit einer individuellen Stempelung versehen um sie klar dem Haus zuzuordnen. Optik, Haptik und hochwertige Verarbeitung des Hepp-Silberbestecks unterstreichen so das Qualitätsversprechen des Hotel Hohenhaus.

 

Bild Credit: Kristin Thüring Fotografie

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